Elroy and the Aliens
Dieses handgezeichnete Point&Click-Adeventure ist mir sofort ins Auge gestochen: Einerseits weil Elroy an Rufus aus Deponia erinnert und andererseits weil auch der Humor gleich lustig war.
Story
Die Story handelt wie der Titel schon verrät von Elroy. Er ist, wie sein weißer Kittel vermuten lässt, ein Wissenschaftler. Sein Vater ist Archäologe, aber bereits vor 18 Jahren verschwunden. Als ersten Schritt möchte der Protagonist eine Rakete bauen um ins Weltall fliegen zu können. Seine meist misslungenen Tests werden von der Journalisten Peggie Woolf beobachtet und kommentiert.
Gameplay
In der zweidimensionalen Slope City erkundet man die verschiedenen Schauplätze wie die Wohnung von Elroy oder den Schrottplatz. Zu allem, was anklickbar ist, wird etwas gesagt oder ins Inventar gesteckt. Von dort kann es dann an die richtigen Stellen gezogen werden. Teilweise müssen auch physikalische Aufgaben gelöst werden. Insgesamt soll man 10 bis 12 Stunden Spaß haben. Leider gibt es nur eine englische Sprachausgabe, aber mit deutschen Untertiteln.

Schreibe einen Kommentar