Preview

Elroy and the Aliens

Dieses handgezeichnete Point&Click-Adeventure ist mir sofort ins Auge gestochen: Einerseits weil Elroy an Rufus aus Deponia erinnert und andererseits weil auch der Humor gleich lustig war.

Story

Die Story handelt wie der Titel schon verrät von Elroy. Er ist, wie sein weißer Kittel vermuten lässt, ein Wissenschaftler. Sein Vater ist Archäologe, aber bereits vor 18 Jahren verschwunden. Als ersten Schritt möchte der Protagonist eine Rakete bauen um ins Weltall fliegen zu können. Seine meist misslungenen Tests werden von der Journalisten Peggie Woolf beobachtet und kommentiert.

Gameplay

In der zweidimensionalen Slope City erkundet man die verschiedenen Schauplätze wie die Wohnung von Elroy oder den Schrottplatz. Zu allem, was anklickbar ist, wird etwas gesagt oder ins Inventar gesteckt. Von dort kann es dann an die richtigen Stellen gezogen werden. Teilweise müssen auch physikalische Aufgaben gelöst werden. Insgesamt soll man 10 bis 12 Stunden Spaß haben. Leider gibt es nur eine englische Sprachausgabe, aber mit deutschen Untertiteln.

Eindruck

andrea

Die Rätsel in der Demo sind noch einfach, da man benötigte Dinge ungewohnter Weise sofort bekommt und auch Sachen einsteckt, die man gar nicht braucht. Auch wenn man den tollpatschigen Elroy sofort ins Herz schließt, wäre es cool, wenn man auch zwischen den vorkommenden Personen wechseln könnte. Mein Highlight war die grantige Nachbarin mit der tiefen Stimme. Innovativ finde ich, dass auch eine weibliche Programmiererin vorkommt, die auch noch eine dunkle Hautfarbe hat. Hoffentlich wird es nicht zu science-fiction-lastig, wie ein Buch über Hanaa Pentagon vermuten lässt.

Veröffentlicht unter gamescom 2024, Preview

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