Die Sims 4 – Leben & Tod
Pünktlich zu Allerheiligen gibt eine Erweiterung für die Sims nach deren Tod. Denn wer hat nicht schon einmal lästige Mitbewohner im Pool schwimmen lassen und dann die Leiter verkauft?
Hauptaugenmerk liegt in der neuen Stadt Ravenwood, die auch schon alt und gruselig designt wurde. Jede Nacht findet ein Mond-Festival statt, wo lebendige Sims auf übernatürliche Sims treffen und Party machen. In Achtung nehmen sollte man sich vor einem Krähenschwarm, der Unheilvolles ankündigt.
Wie im realen Leben sollten Sims schon zu Lebzeiten ein Testament verfassen, um festzulegen, wer nachher was bekommt. Tritt das Ereignis dann ein, kann eine Trauerveranstaltung geplant werden. Für stark betroffene Sims kann es auch helfen eine Trauerberatung in Anspruch zu nehmen um die Emotionen in den Griff zu bekommen. Wer eine Bucketlist mit Ereignissen, die man erleben möchte, verfasst und erledigt hat, wird als Belohnung wiedergeboren und nimmt ein paar Eigenschaften in sein neues Leben mit.
Wer schon immer in die Rolle des Sensenmanns schlüpfen wollte, hat jetzt die Chance eine Karriere bei ihm zu machen. Zu den Aufgaben gehören Seelen zu ernten, Geistern zu helfen und Gespenster zu vertreiben. Wem das – wie das neue Merkmal – zu makaber ist, kann auch als Bestatter arbeiten. Dabe hilft es die Fähigkeit Thantologie steigern, indem man Krypten erforscht, Tarotkarten legt und Essenzen erzeugt.
Schau es dir im Gameplay-Trailer selbst an.

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