Fire Emblem Fates
In Fire Emblem Fates muss sich der Spieler für eine Königsfamilie entscheiden, für die er in den Krieg zieht. Diese Entscheidung legt fest, welche der beiden Versionen erworben werden muss: Vermächtnis für die Familie Hoshido und Herrschaft für die Familie Nohr.
Handlung
In „Fire Emblem Fates“ dreht sich alles um die zwei verfeindeten Königsfamilien Nohr und Hoshido. Der Protagonist, ein Prinz bzw. eine Prinzessin, von Nohr wird nach Hoshido entführt und muss dort feststellen, dass er eigentlich der Sohn der verfeindeten Familie ist und selbst als Kleinkind nach Nohr entführt wurde. Seine neu gewonnene Familie verliert jedoch kurz nach seiner Ankunft ein Mitglied, da seine Mutter von einem geheimnisvollen Angreifer getötet wird. Das Schwert, das der Mörder bei dem Anschlag verwendete, bekam der Protagonist von seinem Vater. Daraufhin dauert es nicht lange bis sich die Geschwister der beiden Familien im Kampf gegenüberstehen und nachdem sich die Situation immer weiter zuspitzt hat, muss entschieden werden, für welche Seite man in den unvermeidlichen Krieg ziehen wird.
Die Entscheidung legt dabei fest mit welchem DLC des Spiels weitergespielt wird. „Fire Emblem Fates: Vermächtnis“ entspricht dabei der Entscheidung für Hoshido, „Fire Emblem Fates: Herrschaft“ der für Nohr. Der DLC, den man bei der Entscheidung wählt, kann kostenlos heruntergeladen werden, während der andere nachgekauft werden kann. Neben der unterschiedlichen Kampagne ist ein wichtiger Unterschied, dass in „Vermächtnis“ zufällig generierte Schlachten ausgetragen werden können, wodurch Erfahrung sowie Gold gesammelt werden können, was diese Kampagne leichter macht.
Weitere Unterscheide betreffen die Materialien, die in dem Schloss (dazu später mehr) gefunden werden können. Zudem ist bei „Vermächtnis“ ein asiatischer Einfluss zu spüren, da die Personen und Waffen dementsprechende Namen haben, während bei „Herrschaft“ westlichere gewählt wurden. In „Vermächtnis“ wird z.b. die Waffenklasse Bogen, Yumi.
Um die Entscheidung zu erleichtern kann das Video „Fire Emblem Fates – Wähle deinen Weg“ angesehen werden in dem unter anderen die Familien noch vorgestellt werden. Was die Entwickler über die beiden Versionen sagen kann über die folgenden Links herausgefunden werden: „Fire Emblem Fates: Vermächtnis“ und „Fire Emblem Fates: Herrschaft„.
Einen dritten Weg gibt es ebenfalls, der den Titel „Offenbarung„. Dabei entscheidet sich der Spieler für keine der beiden Familien und versucht alleine Frieden herzustellen. Dieser Pfad kann nur als DLC erworben werden. Die zuvor angesprochenen Unterschiede gibt es hier nicht, da es sich um eine Art Verschmelzung der beiden Spiele handelt, was die Waffen, Gebäude und Materialien betrifft.
Vermittelt wird das Geschehen hauptsächlich mit Dialogen zwischen den Personen, die wirklich sehr umfangreich sind. Es gibt auch die Möglichkeit die Personen durch Gespräche, die sie untereinander führen, besser kennen zu lernen, doch dazu werde ich im Abschnitt „Unterstützen“ mehr sagen. Leider viel zu selten sind die kurzen Cutscenes im Anime-Stil, die großartig aussehen und sogar vertont wurden. In den Text-Dialogen sprechen die Personen nicht, sondern geben nur einzelne Worte oder Laute von sich.
Gameplay
„Fire Emblem Fates“ ist ein rundenbasiertes Rollenspiel, wobei die Einheiten ähnlich einem rundenbasierten Strategiespiel auf dem Schlachtfeld bewegt werden können. Abhängig von der Einheit können sich diese unterschiedlich weit bewegen und dann eine Aktion ausführen. Die Aktion muss dabei direkt nach der Bewegung ausgeführt werden und kann nicht aufgeschoben werden. Bei der Bewegung können eigene Einheiten passiert werden, gegnerische jedoch nicht.
Abhängig vom Gelände, auf dem sich die Einheit befindet, kann die sie dadurch gegebenenfalls eine bessere Verteidigung bei einer Auseinandersetzung erhalten. Weiters gibt es Stellen, die den Bewegungsradius der Einheit einschränken aber auch welche, auf denen am Anfang des Zuges Lebensenergie regeneriert wird.
Besonders ist bei diesem Spiel, dass sich zwei Einheiten während des Kampfes gegenseitig unterstützen können. Dies geschieht automatisch, wenn zwei Einheiten auf benachbarten Feldern stehen und eine davon in einen Kampf verwickelt wird. Dies gilt sowohl bei einem Angriff als auch bei der Verteidigung. Die unterstützende Einheit wird dabei nicht angegriffen und kann einen Angriff des Gegners abwehren oder selbst angreifen. Zusätzlich können sich die Einheiten zusammenschließen bzw. – wie es im Spiel genannt wird – in den Schutz einer anderen treten. Das bedeutet, dass eine Einheit sich sozusagen hinter einer anderen versteckt und nicht angegriffen werden kann. Beide teilen sich ein Feld auf dem Schlachtfeld und werden wie eine einzelne Einheit bewegt. Diese gegenseitige Unterstützung ist bei den Gegnern ebenfalls möglich.
Toll ist auch die Möglichkeit vor einem Angriff die Waffe zu wechseln. Jeder Charakter kann eine bestimmte Anzahl von Gegenständen tragen und diese auch während des Kampfes austauschen.
Für faule Spieler gibt es auch die Möglichkeit eine einzige Runde automatisch ablaufen zu lassen. Ob die KI dabei aggressiv vorgehen soll oder nicht, kann auch angegeben werden, was überraschend gut funktioniert.
Die Schlachtfelder sind meist eher starr, doch gibt es gelegentlich auch Interaktionsmöglichkeiten. Besonders prominent sind die Drachenadern. Dies sind besondere Stellen, bei denen die Mitglieder der Herrschafts-Familien ein Ereignis auslösen können. Oft beschränkt sich das darauf unwegsames Gelände passierbar zu machen, oder den Einheiten in einem Gebiet Schaden zuzufügen. Weiters gibt es stationäre Waffen wie Kanonen, die jedoch immer nur von einer Einheit einer bestimmten Klasse verwendet werden können.
Ist der Kampf in einem Dorf oder einer Stadt können Häuser besucht werden, wodurch die Bewohner vor dem Kampf gewarnt werden und den Spieler mit Gold oder Ausrüstung danken.
Unterstützung
Wenn zwei Einheiten auf benachbarten Stellen stehen bzw. sich zusammengeschlossen haben, kann es sein, dass nach einer Auseinandersetzung Herzen bei ihnen erscheinen. Diese geben an, dass sich die Beiden verstehen und je öfter dies passiert, desto eher können sie zwischen zwei Schlachten ein Gespräch führen. Kompatibel sind auf diese Weise nicht alle Einheiten, doch bei weitem mehr als genug.
Durch diese Gespräche wird ihre Verbindung verbessert, wodurch sie auf dem Schlachtfeld besser zusammenarbeiten. Dargestellt wird dies durch einen Buchstaben, beginnend bei D und endet abhängig von den involvierten Personen bei A, A+ oder S. S kann kann eine Person nur mit einer Anderen erreichen, worauf eine Heirat stattfindet. Gleichgeschlechtliche Eheschließungen gibt es nicht und diese können gemeinsam nur die Stufe A+ erreichen.
Das Gesprächsthema ist zwischen zwei Personen immer gleich und dreht sich oft um Trainingseinheiten oder Details aus deren Vergangenheit. In diesen Dialogen kann man auch mehr über die Personen lernen, obwohl ich sie nie besonders aufregend fand.
Ob sich zwei Personen miteinander verkuppeln lassen, kann in der Ruhmenshalle in Erfahrung gebracht werden. Dort kann ein älterer Herr über die Harmonie zwischen zwei Personen Auskunft geben, sowie ob sich zwischen den beiden eine Beziehung entwickeln kann. Dies ist eher umständlich gelöst, da jede Kombination extra ausgewählt werden muss. Hier wäre es einfacher gewesen, wenn ich eine Person auswählen könnte und dann in einer Liste sehe, wie diese zu allen anderen steht.
Mit der Zeit schließen sich immer mehr Personen der Truppe an, was mit der Zeit unübersichtlich werden kann. Die neu Hinzugestoßenen sind im Vergleich zu den anderen oft sehr schwach und benötigen dabei besondere Fürsorge bis sie mit den anderen mithalten können. Weiters ergeben sich durch die Verbundenheit zwischen den Kriegern doch ziemlich schnell eingefleischte Teams, die nur zusammen ihr volles Potential entfalten, auf das man im Kampf nicht verzichten möchte. Daher entschloss ich mich fast immer dazu die mir bereits vertrauten Einheiten mit in den Kampf zu nehmen und ignorierte die Anderen immer mehr.
Klassen
Jeder Kämpfer hat eine Klasse, die deren Waffen festlegt, sowie ob sie auf einem Pferd oder Pegasus reitet. Meist kann eine Person nur mit einer Waffe-Klasse umgehen, doch kann sich dies später ändern, da die Klasse nicht in Stein gemeißelt ist und im späteren Spielverlauf geändert werden kann.
Einerseits kann eine Einheit die Klasse einer Anderen annehmen, wenn sie mit dieser besonders gut befreundet ist, oder sie geheiratet hat. Andererseits kann ab Level 10 eine erfahrenere Klasse gewählt werden. Bei Letzterem wird das Level wieder zurück auf 1 gesetzt, doch werden die anderen Fähigkeiten dadurch nicht verringert. Genau genommen werden die Eigenschaften durch dem Wechsel verändert, doch fast ausschließlich in positiver Weise. Wird zum Beispiel aus einer eher passiven Einheit, die nur mit Stäben die Verbündeten heilen kann, eine offensivere, die fortan eine Waffe tragen kann, dann wird bei einem Wechsel besonders die Stärke erhöht.
Der Aufstieg zu einer erfahreneren Klasse ist zu empfehlen, da man sonst ab dem 20. Level nicht weiter aufsteigen kann. Da die Items, die diese Umstellungen ermöglichen, relativ billig sind, stellt sich die Frage, warum das nicht automatisch einfach vorgeschlagen wird. Auch, dass das Level bei 20 nicht mehr erhöht werden kann und durch den Aufstieg zu einer erfahreneren Klasse wieder auf 1 gesetzt wird, ist meiner Meinung nach umständlicher gelöst als es eigentlich sein sollte, da es nur eine Zahl ist und über das Können – im Vergleich zu ähnlichen Spielen – wenig Aussagekraft hat.
Die tatsächliche Kraft einer Einheit bzw. Macht – wie es in dem Spiel genannt wird – wird in einer einzigen Zahl dargestellt, die entsteht, wenn alle Eigenschaften als Ganzes betrachtet werden. Es ist natürlich auch möglich die einzelnen Eigenschaften für sich zu sehen, doch ist dies eine gute Idee um einen Überblick zu geben. Die Eigenschaften werden bei jedem Levelaufstieg verbessert. Welche dabei verbessert wird, kann nicht ausgewählt werden.
Waffen
Neben den eher üblichen Waffen wie Speere und Schwerter gibt es in diesem Spiel auch Bücher, mit denen Zauber ausgeführt werden können sowie Stäbe, mit denen andere geheilt werden können. Die Erfahrung mit einer Waffe wird wie bei den Beziehungen mit einem Buchstaben dargestellt und unabhängig vom Level verbessert.
Waffen Dreieck
Als Waffendreieck wird das Stein-Schere-Papier-Prinzip bezeichnet, welches angibt, welche Waffe gegenüber welcher am Effektivsten ist.
Der Hintergrund jeder Waffe besteht aus zwei Farben, wobei eine nur den unteren Rand bedeckt, was Aufschluss über ihre Stärken gibt. Ein Schwert hat z.B. einen roten Hintergrund mit einem grünen Streifen am unteren Rand. Dies bedeute, dass es am effektivsten gegen Äxte und Bögen sind, deren Hintergrund grün ist. Dies wird auch bei der Kampfprognose mit farbigen Pfeilen angezeigt, die entweder rauf oder runter zeigen.
Ist eine Waffe besonders effektiv gegen Einheiten, unabhängig von deren Waffen, wird dies über ein kleines Icon angezeigt. Ein Pegasuskopf bei einem Bogen bedeutet, dass damit sehr gut die fliegenden Pferde abgeschossen werden können.
Fähigkeiten
Jede Einheit bekommt im Spielverlauf mehrere Fähigkeiten, die danach wie ein Ausrüstungsgegenstand abgelegt und einer anderen Person gegeben werden können. Eine bestimmte Fähigkeit haben die Einheiten jedoch, die sie nicht ablegen können.
Dargestellt werden die vielen unterschiedlichen Fähigkeiten mit kleinen Icons. Besonders interessant sind jene, die abhängig vom Gelände, auf dem sich die Einheit befindet, Vorteile bieten, sowie die, die Boni bieten, wenn sie neben Verbündeten stehen.
Schloss

Im Schloss kann in eine Third-Person-Perspektive gewechselt werden. So kann man sich jedoch nur umsehen und nicht bewegen.
Geplant wird der Feldzug in einer Schloss, das sich in der Astralwelt befindet. Dort können mit fortlaufenden Spielfortschritt weitere Gebäude errichtet werden, Waffen usw. gekauft werden. Auf jedes einzelne Gebäude möchte ich hier nicht eingehen und werde mich daher auf die Wesentlichen beschränken.
Bereits von Anfang an vorhanden ist das private Baumhaus des Protagonisten, in das jeden Tag eine Person eingeladen werden kann, wodurch die Verbindung zwischen ihnen verbessert wird. Sollte er später heiraten, ist auch die Partnerin dort anzutreffen.
Waffen, Stäbe und Accessories können in den entsprechenden Gebäuden gekauft werden. Letztere gibt es im Zubehörladen. Jede Einheit kann vier verschiedene davon tragen, die bei Schlosskämpfen verschiedene Vorteile bringen und werden nicht mit Gold, sondern mit Materialien gekauft.
Um an Materialien zu kommen, müssen bestimmte Orte aufgesucht werden bzw. mit Personen gesprochen werden. Dabei handelt es sich um verschiedene Kristalle und Lebensmittel. Kristalle sind unter anderem in der Schmiede nötig, wo zwei gleiche Waffen miteinander verbunden werden können um eine Bessere zu erzeugen. Lebensmittel können im Kasino zu einer Mahlzeit zubereitet werden, was den Soldaten einen Bonus für den nächsten Kampf bringt.
Ein weiteres interessantes Gebäude ist das Gefängnis. Einheiten die über die nötige Fähigkeit verfügen können während einem Kampf Feinde fangen, die danach dort eingesperrt werden. Danach kann der Spieler versuchen sie zu überzeugen sich der Gruppe anzuschließen.
Wer von den Kameraden in einem der Gebäude tätig ist, ist bei jedem Besuch vom Schloss unterschiedlich. Festgelegt werden diese aber nicht nicht nach Anbetracht ihrer Fähigkeiten. Dies ist zwar nicht weiter schlimm, doch ist es komisch meinen stärksten Ninja in der Lotterie zu besuchen um dort Bohnen zu gewinnen. Die übrigen Verbündeten stehen in der Gegend herum und händigen gelegentlich Waffen oder Materialien aus, die sie laut eigenen Angaben gefunden haben.
Gelegentlich kann das Schloss vor Angreifern verteidigt werden.
Interface
Während einer Schlacht kann zwischen einem komplexen und einem einfachen Interface hin und her geschaltet werden, was den Einstieg in das Spiel sehr erleichtert. Weiters können die Eigenschaften einer Einheit einzeln oder zusammengefasst dargestellt werden, die als Macht bezeichnet wird und Vergleiche der Einheiten erleichtern. Eine weiter Einstiegshilfe sind auch die zahlreichen Textboxen, die erscheinen, wenn etwas auf dem Touchscreen angetippt wird. Sollten diese Informationen nicht genügen, kann auch jederzeit die im Spiel integrierte Anleitung aufgerufen werden.
Wird eine Einheit für einen Angriff ausgewählt, werden möglicher Schaden, Genauigkeit, Lebensenergie usw. gezeigt, wobei dies bei der einfachen Verison des Interfaces als Lebensenergie-Balken umgesetzt ist. Diese Information wird Kampfprognose genannt und ist auch bei der komplizierten Version sehr genau, wodurch sich der Ausgang einer Auseinandersetzung nur selten von den Vorhersagen unterscheidet. Dadurch geht viel Spannung verloren, was bei den schön anzusehenden Animationen sehr schade ist. Gelegentlich geht ein Angriff daneben und manchmal wird ein besonders starker Angriff durchgeführt, doch ist das zu wenig um die Auseinandersetzungen spannend zu halten.
Multiplayer
Bevor ein Multiplayer Match begonnen werden kann muss ein Team erstellt werden, das 5 Einheiten beinhalten kann. Dies sind im Vergleich zu den Kämpfen der Kampagne eher wenig, wodurch man wahrscheinlich nicht sein vollständiges Dream-Team auswählen kann.
Danach kann entweder ein Lokales Match oder eines über das Internet gestartet werden. Da zwei Spieler wahrscheinlich unterschiedliche starke Charaktere haben gibt es die Möglichkeit ein Handicap zu aktivieren. Mit weiteren Einstellungen kann die Map sowie ein Zeitlimit eingestellt werden.
Wer eher friedlich gesinnt ist kann auch die Schlösser anderer Spieler besuchen. Dabei gibt es einige Liste aus denen eines ausgewählt werden kann wie z.B. eine Rangliste. In den fremden Schlössern können auch die Läden besucht werden sowie Materialien sowie Nahrung eingesammelt werden. Die letzten beiden Möglichkeiten sind ziemlich wichtig, da im man im eigenen Schloss von beiden je nur eine erhalten kann. Sollte man nach dem Besuch Lust auf einen Kampf haben, dann das Team des fremden Schlossherren herausgefordert werden. Damit alle auf dem gleichen Niveau sind kann auch hier das Handicap aktiviert werden.
Streetpass
Spieler die man über Streetpass trifft können am „Platz der Reisenden“ im Schloss angetroffen und angesprochen werden. Dies ermöglicht es die Schlösser der anderen Spieler zu besuchen und sogar dort einzukaufen. Weiters gibt es die Möglichkeit eine Adresse für sein eigenes Schloss festzulegen um es anderen zu ermöglichen es jederzeit über das Internet aufzusuchen. Weiters können von den Spieler festgelegte Teams in den fremden Schlössern oder dem eigenen zu einem Kampf herausgefordert werden.
amiibo
Das Spiel ist mit den amiibos Marth, Ike, Lucina und Robin kompatibel. Die entsprechenden Charaktere erscheinen im Schloss, teilen bei ihren ersten zwei Besuchen Items aus und fordern den Spieler beim dritten mal zu einem Kampf heraus. Werden sie besiegt schließen sie sich der Gruppe an.






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