Pünktlich zu den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi, treten auch Mario und Sonic in verschiedenen Sportarten gegeneinander an. Zu den sechszehn Disziplinen zählen zum Beispiel Curling, Schilaufen, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Eishockey, Viererbob und Snowboard-Fahren. Neben den realistischen Events gibt es auch wieder Traum-Events, wo die physikalischen Gesetze ignoriert werden.

Tearaway heißt so viel wie "Reiß es weg" und das trifft es auch sehr gut. Denn die ganze Welt ist aus Papier modelliert. Zu Beginn des Spiels kann man zwischen der männlichen Figur Iota und der weiblichen Figur Atoi wählen. Sie bestehen aus einem Briefkuvert und werden daher nur zerknittert, wenn man stirbt. Die Gegner sind kleine Monster namens Wendigos. Der Name stammt aus der indianischen Mythologie.

Da schon Wii Fit und Wii Fit Plus Verkaufsschlager waren, ist es nur verständlich, dass es auch eine Version für die Wii U geben werden. Das BalanceBoard kann auch weiterverwendet werden. Zusätzlich gibt es noch einen FitMeter, ein kleines rundes Ding - ähnlich einem Tamagotchi - das man überall mitnehmen kann. Anzahl der Schritte, Höhenmeter, Kalorien und die Unterscheidung zwischen Gehen und Laufen können auf das Spiel übertragen werden.

Der Nintendo 2DS ist keine platt gedrückte zwei dimensionale Version des 3DS sondern eine Version, bei der die prominente 3D-Funktion fehlt. Weiters lässt sich das Gerät nicht zusammenklappen. Durch diese Verzichte, kann bei der Herstellung gespart werden und auch die Stabilität erhöht werden. Zielgruppe des 2DS sind Kinder, deren Augen den 3D-Effekt nicht vertragen und nicht so zärtlich mit einer Spielkonsole umgehen.

Schon sechs Jahre ist es her, dass PopCap, eine Tochterfirma von EA, großen Erfolg mit Peggle feierte. Nun wurde der zweite Teil angekündigt, der vorerst nur für die Xbox One erscheinen wird. Am Spielablauf hat sich nichts geändert: Mit zehn Kugeln muss versucht werden alle orangen Steine abzuschießen. Dabei muss man an blauen Steinen abprallen lassen, damit der Weg frei wird. Hilfe bekommt man von Meistern, die in Aktion treten, wenn man einen der zwei grünen Steine getroffen hat.

Der wohl erfolgreichste Funracer hat seinen Weg auch auf die Wii U geschafft. Aber es handelt sich dabei nicht um einen Klon der Wii- oder DS-Versionen. Vielmehr hat man versucht, das Beste aus allen Vorgängern zu vereinen. So kann man sich neben den bekannten Charakteren auch wieder für Waluigi und Toadette entscheiden. In der Demo hatte jede Figur ein zugewiesenes Fahrzeug. So cruist Peach auf einem Motorrad herum.

Auf der neuen Konsole, der Wii U, darf natürlich auch Donkey Kong nicht fehlen. Diesmal kann man auch gleich mit seinem Freund gemeinsam Bananensammeln gehen. Dieser steuert nämlich Diddy Kong, einen kleineren Affen. In schwierigen Situationen kann er sich einfach vom größeren und stärkeren Donkey Kong tragen oder in die Luft schleudern lassen, damit man auch Münzen einsammelt, die weit oben versteckt sind. Noch nicht ausprobieren konnte man Dixie Kong.

Dieses Spiel ist eines der letzten, welches noch für die Playstation 3 erscheint. Dabei ist es gar kein richtiges Spiel, sondern vielmehr ein interaktiver Film. Denn schließlich spielen auch bekannte Schauspieler mit: Ellen Page schlüpft in der Rolle der Hauptfigur und Willem Dafoe spielt einen Wissenschaftler. Dass die Grafik so realistisch aussieht ist Motion-Capture zu verdanken. So wurden viele Punkte im Gesicht und am Körper angebracht, die dann die Mimiken und Gesten ins Spiel übertragen.

Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Point&Click-Adventure. Das Besondere daran ist, dass man nicht die Figur bewegt, sondern ihre Umwelt. So muss man ihr Hindernisse aus dem Weg räumen bzw. ihr helfen hinaufklettern zu können. Dabei wird fast vollkommen auf Text und somit Erklärungen verzichtet. Trotzdem fühlt man sich nicht verloren, da man einfach die auswählbaren Gegenstände anklickt und zusieht, was passiert. Es geschieht oft etwas Unerwartetes, denn wer rechnet schon damit, dass aus einem Fass ein Rad für den Wagen entstehen kann. Trotzdem weiß man immer, wohin man gehen muss, da ein rotes Tuch gefangen werden muss. Falls man trotzdem nicht mehr weiterkommt, gibt es noch die Hilfefunktion, die die zu kombinierenden Dinge anzeigt.