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Rise of the Triad

Bevor man in Kampf ziehen kann muss einer der fünf spielbaren Charaktere ausgewählt werden. Diese unterscheiden sich in ihrer Lebensenergie und Geschwindigkeit, wobei man jedoch keinen großen Unterschied bemerkt. Weiters haben sie verschiedene Stimmen und Kommentare zu bestimmten Ereignissen.

Das Spiel ist in mehrere Abschnitte geteilt, von denen jeder wiederum mehrere Levels beinhaltet. Die gegnerischen Soldaten die einem auf dem Weg durch das Level über den Weg laufen sind dem Spieler selbstverständlich feindlich gesinnt und müssen aus dem Weg geräumt werden. Dies wurde sehr überzogen umgesetzt. So können Gliedmaßen abgetrennt werden aus denen Blutfontänen spritzen. Das Töten der Gegner, sowie das Aufsammeln von Münzen bringt Punkte, die zu einem Highscore aufsummiert werden. Tötet man mehrere Soldaten hintereinander erhält man durch einen Combo weitere Punkte. Das Verhalten der verschiedenen Gegner unterscheidet sich was an ihrer Uniform erkennbar ist.

Um den Überlebenskampf zu erleichtern befinden sich in den Levels zahlreiche Geheimnisse, die neben Punkten auch hilfreichere Objekte, wie zum Beispiel Schutzwesten beinhalten. Durch aufmerksames Spielen lassen sich zahlreiche versteckte Orte aufspüren, doch möchte man alle finden muss mehr Zeit für die Suche aufgebracht werden.
Neben den bereits erwähnten Schutzwesten kann noch Essen eingesammelt werden um die Lebensenergie zu erhöhen sowie Powerups, die jedoch teilweise unterhaltsamer als hilfreich sind.

Für die Selbstverteidigung stehen dem Spieler stets eine Pistole zur Verfügung. Zwei weitere Slots sind eingeschränkt und können nur mit einer zweiten Pistole (die in Kombination mit der ersten verwendet wird) und einem Maschinengewehr belegt werden. Für diese Waffen ist ein unerschöpflicher Munitionsvorrat vorhanden. Die Waffen im vierten und fünften Slot können ausgetauscht werden. Im vierten können verschiedene Raketenwerfer gehalten werden und der fünfte und letzte kann mit einer Zauberwaffe belegt werden. Die letzten beiden Waffen-Klassen haben eine begrenze Anzahl an Schüssen, wobei für den Raketenwerfer stets ein Projektil vorhanden sein sollte, da man durch Rocketjumps einige Vorteile im Kampf erhalten kann. Aufgesammelt werden diese automatisch und sollte der Spieler bereits eine Waffe in diesem Slot haben wird diese abgelegt was störend sein kann wenn dies nicht unerwünscht ist. Für den Nahkampf trägt der eigene Soldat zwei Messer bei sich, mit denen man einen Gegner auch über größere Distanzen schnell ausschalten kann.
Neben beweglichen Gegnern sind in den Levels Fallen und andere Hindernisse, die den Spieler in einem Treffer töten können. Dies kann frustrierend sein, da es in den Levels nur wenige Checkpoints gibt.

Multiplayer

Im Multiplayer kann der Spieler in den Spielmodi: Deatmatch, Team-Deathmatch und Capture-the-Flag gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten. Die Levelauswahl ist nicht besonders groß und für letzteren Spielmodus gibt nur zwei verschieden Arenen. Zu Beginn und nach jedem Tot startet hat man lediglich mit einer Pistole die schnellstens durch eine explosivere Waffe ersetzt werden sollte. Daher ist es wichtig die Positionen der Waffen in jeder Arena auswendig zu können, da man auf dem Weg zu einer brauchbaren Waffe ein leichtes Ziel ist. Die verschiedenen Karten sind schön gestaltet und beinhalten einige Fallen, die der Spieler auslösen kann. Wie im Singleplayer sind auch im Multiplayer verschiedene Powerups vorhanden. Von diesen wirkte jedoch der „Godmode“ zu mächtig.

Bugs

Während dem Spielen traten mehrere Bugs auf wobei ich mehrmals über einen besonders unangenehmen stolperte, der es mir unmöglich machte mich zu verteidigen. Das Abfeuern sowie das Wechseln der Waffe war nicht mehr möglich und auch der Nahkampf-Angriff war nutzlos.

Fazit

PRO
CON
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