Review

Expeditions: Viking

In Expeditions: Viking muss der Spieler seinen Clan zu neuem Ruhm verhelfen, wobei das Schmieden von Allianzen genau so wichtig ist wie das Plündern von Dörfern. Wie gut das in diesem rundenbasierten RPG umgesetzt wurde erfährst du hier.

Übersicht

Handlung

Expeditions-Viking-HandlungNachdem der Vater des Spielers gestorben ist, muss man nun seine Aufgaben als Anführer des Clans übernehmen. Leider war der Vorgänger gegen Ende seiner Herrschaft nicht besonders beliebt und nicht alle sind glücklich mit der Wahl seines Nachfolgers.

Daher ist es wichtig das Lager auszubauen und Allianzen mit fremden Herrschern zu schließen, ehe sich die Lage weiter zuspitzt.

Erzählung

Expeditions-Viking-AnfangDer Spieler wird zum Beginn mit zahlreichen Wörtern aus damaligen Zeiten überhäuft, was es etwas schwierig macht nachzuvollziehen, was genau vor sich geht. Weiters hatte ich Schwierigkeiten mir die unterschiedlichen Namen zu merken.

Letzteres ist besonders problematisch, da das ganze Spiel sehr politisch angehaucht ist und es oft den Anschein hat, als ob Jeder Jedem in den Rücken fallen möchte.

Ich erwarte mir natürlich nicht, dass die Wikinger mir geläufige Namen wie Hinz oder Kunz haben, doch hätte ich mich über eine Übersicht aller Personen gefreut, bei der auch die Interaktionen bzw. Quests gelistet sind, die im Zusammenhang mit der Person stehen.

Die Handlung wird eigentlich nur über Text vermittelt. Dieser ist jedoch sehr gut geschrieben und hat sogar mich dazu gebracht viel davon zu lesen. Zwischen den Aussagen und Antworten wird auch immer das Verhalten der Personen geschildert und bei den möglichen Antworten habe ich eigentlich immer etwas Passendes gefunden.

Entscheidungen

Expeditions-Viking-EntscheidungEntscheidungen können sehr oft getroffen werden und haben überraschend große Auswirkungen auf den Spielverlauf. Gelegentlich wirken diese etwas klischeehaft (töten von besiegten Feinden usw.) und öfters führen mehrere Entscheidungen zum gleichen oder einem sehr ähnlichen Ausgang.

Im Großen und Ganzen ist dies aber sehr gut gelungen und ich hatte nie das Gefühl, dass alles, was ich entscheide, nur eine Attrappe ist.

Bestimmte Entscheidungen können das Ansehen der eigenen Wikinger-Truppe bei einem Dorf verbessern oder verschlechtern. Auch die die eigenen Krieger reagieren auf die Taten und Aussagen des Spielers. Wird z.B. eine Person angelogen, steigt das Ansehen bei den Hinterlistigen und sinkt bei den Ehrlichen. Wie genau die Einstellungen einer Person aussehen, kann im Character-Screen eingesehen werden.

Ablaufende Zeit

Wie bereits zu beginn erwähnt, sieht die Zukunft des Clans nicht besonders rosig aus und der Spieler hat nicht unendlich viel Zeit um die Situation zu verbessern.

Auch wenn die Zeit anfangs nicht auszugehen scheint, wird es doch mehr und mehr zum Problem und vermittelt gut das Gefühlt, dass die Taten des Spielers eine Dringlichkeit haben.

Kämpfen

20170503113159_1Kämpfe werden rundenbasiert ausgetragen. Viel gibt es hier nicht zu sagen und Jeder, der den Vorgänger Expeditions: Conquistador gespielt hat, wird sich hier sofort wie zu Haus fühlen.

Die Einheiten bewegen sich in einem Hex-Feld und können sich nach einem Angriff noch bewegen. Es gibt jedoch auch Spezialangriffe, die nur durchgeführt werden können, wenn die Einheit sonst nicht bewegt wird. Felder, auf denen sich ein Verbündeter befindet, können nicht passiert werden.

Besonders gut wurde der Beginn eines Kampfs umgesetzt. Sobald in einem Gespräch jede Freundlichkeit unter den Tisch fällt und eine Auseinandersetzung unausweichlich ist, erscheint unter den Einheiten ein Hex-Feld und der Kampf beginnt, ohne das lange herumgefackelt wird.

Abhängig davon wie die Einheiten während des Gesprächs gestanden sind, stehen sie auch zum Beginn des Kampfs, was manchmal unvorteilhaft sein kann.

Auch der Übergang am Ende eines Kampfs ist sehr geschmeidig. Es wird zwar „Victory“ auf den Bildschirm geschrieben und die jetzige Verfassung der Truppe angezeigt, doch danach kann man sich wieder wie zuvor bewegen.

Neben einfachen Angriffen gibt es noch die Möglichkeit einen Kameraden zu heilen oder Aktionen durchzuführen, die die Eigenen motivieren bzw. die Anderen demotivieren. Wie genau sich diese Dinge auf die Fähigkeit eines Kämpfers auswirken ist, wird leider nicht angezeigt.

Expeditions-Viking-DeckungWichtig ist, dass auf die Deckung der Einheiten geachtet wird, da sie so sicherer vor Bogenschützen sind. Dies ist nun leichter zu erkennen, doch konnte ich manchmal nicht nachvollziehen, warum ich eine Einheit nicht angreifen konnte. Angemerkt sollte noch werden, dass Pfeile durch gegnerische Reihen auf die dahinter stehenden Feinde geschossen werden können.

Schilde kommen in den Kämpfen gut zur Geltung und sollten nicht unterschätzt werden. Eine Einheit mit einem Schild kann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit einen Angriff blocken, solange bis die Energie, die das Schild hat, zu Ende ist. Dies sollte nicht unterschätzt werden, da es ziemlich verschwenderisch ist, wenn drei Einheiten auf einen Feind eindreschen und nur einer trifft. Es gibt jedoch die Möglichkeit dem Feind mit einem „Shield Hook“ das Schild wegzureißen, wodurch er den restlichen Zug damit nicht blocken kann. Ein kleiner Schönheitsfehler ist hier jedoch, dass er das Schild wie immer in der Hand hält.

Expeditions-Viking-BienenBeschädigte Schilde können auch im Kampf mit einer Aktion wieder repariert werden.

Es gibt auch Speere, die einen Angriffsradius von 2 Feldern haben, auch wenn dazwischen jemand steht. Eine Fähigkeit erlaubt es Speerträgern sogar über 3 Felder anzugreifen, doch nur mit verringerter Treffsicherheit.

Auf dem Schlachtfeld gibt es auch interaktive Felder wie Lagerfeuer, die Schaden verursachen, wenn jemand darin steht. Bogenschützen können auf Bienenstöcke schießen um die Insekten auf die nahestehenden Feinde zu hetzen. Beim Kämpfen selbst habe ich oft auf diese vergessen, da sie eher unscheinbar sind.

Während den Kämpfen können Items eingesetzt werden, die eine Fähigkeit der Einheit verbessern oder auch eine Barrikade auf dem Feld erscheinen lassen.

Balance

Expeditions-Viking-BogenschützeBeim Spielen hatte ich immer das Gefühl, dass die Bogenschützen etwas zu mächtig sind und Barbaren etwas zu schwach.

Die Treffsicherheit der Bogenschützen ist sehr hoch und durch die Fähigkeit „Quick Shot“ können sie sogar zwei Angriffe durchführen. Dabei wird zwar die Treffsicherheit verringert, doch ist diese immer noch ziemlich hoch.

Barbaren sollte eigentlich ca. 2 Meter große Ungetüme darstellen, die mit mindestens einer Axt bewaffnet sind und Jedem Furcht und Schrecken einjagen. Da diese jedoch kein Schild haben und dennoch an vorderster Front unterwegs sind, sind sie leichte Beute für die feindlichen Bogenschützen.

Werden schwache Zivilisten überfallen, können sich die Kämpfe ziemlich in die Länge ziehen. Diese stellen keine Gefahr dar und können meist mit zwei Angriffen außer Gefecht gesetzt werden. Wehren können sie sich so gut wie gar nicht, was den Kampf sehr einseitig macht. Natürlich gehört es zum Leben eines Wikingers auch über hilflose Personen herzufallen, doch hätte man die Kämpfe etwas beschleunigen können. Würden sie mit lediglich einem Angriff sterben, oder sich einfach ergeben, wäre das Gemetzel schneller vorbei und nicht so langwierig.

KI

Die KI ist teilweise nicht so berauschend. Feinde, die eine Nahkampfwaffe haben, laufen gelegentlich ziellos hin und her, auch wenn sie in der Überzahl sind. Bogenschützen verhalten sich besser und greifen immer aus der Ferne an. Gelegentlich wechseln sie jedoch ohne einen ersichtlichen Grund die Position.

Ein Kriger mit Schild hielt es einmal für notwendig sein unbeschädigtes Schild zu reparieren und sollten sie in einem Lagerfeuer stehen, haben sie keine Eile die Position zu wechseln.

RPG

Expeditions-Viking-StatsSkill Points werden immer allen gegeben. Verbessert werden kann der Umgang mit den Waffen und Fähigkeiten, die beim Camping verwendet werden, und andere Skills.

Interessant ist, dass jede Einheit den Umgang mit allen Waffen lernen kann und Spezialangriffe nicht direkt freigeschaltet werden. Stattdessen werden diese erlernt, wenn eine Waffenfähigkeit oft genug aufgebessert wurde.

Es gibt zahlreiche Skills, die freigeschaltet werden können. Besonders interessant ist der „Low Profile“-Skill, der dafür sorgt, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Einheit angegriffen wird.

Händler

Expeditions-Viking-HändlerIn den Städten gibt es Händler, die ihre Ware gegen die des Spielers eintauschen.

Im Spiel bzw. den Dialogen wird oft vom Handel gesprochen als ob hier sehr viel Tiefe vorhanden wäre, dem so aber nicht ist. Lediglich, dass die Anzahl der Ressourcen, die ein Händler hat, beschränkt ist, könnte ein Problem werden.

Camping

Expeditions-Viking-LagerübersichtWenn man sich auf der Übersichtskarte bewegt, sollte hin und wieder ein Camp auf einem der dafür vorgesehenen Stellen aufgeschlagen werden. Im Vergleich zum Vorgänger, bei dem gefühlt nach fast jedem Schritt eine Ruhepause nötig war, ist es hier nicht so schlimm.

Sollte länger auf eine Rast verzichtet werden, werden die Einheiten hungrig und übermüdet, was negative Auswirkungen in den Kämpfen hat.

Das Campen ist in 4 Schichten eingeteilt, wobei für jede Einheit festgelegt werden kann, was diese in den Schichten machen soll. Während ein Krieger z.B. Wache hält und ein Jäger auf der Jagd ist, kann eine Heilerin jemanden verarzten und der Rest schlafen. Alles hier zu erklären wäre wahrscheinlich etwas zu viel, daher möchte ich es kurz halten: Das Camping wurde auf jedem Fall gut umgesetzt und sehr übersichtlich.

Bei jedem neuen Camp werden die zuvor ausgewählten Tätigkeiten wieder automatisch ausgewählt und kleinere Änderungen lassen sich schnell erledigen.

Etwas seltsam ist das Scouting, mit dem Gegenstände gefunden werden können. Diese werden vom Wikinger nicht gleich mitgenommen, sondern nur auf der Karte markiert. Weiters wird nicht einmal verraten, was dort gefunden wurde und der Spieler kann so nicht wirklich entscheiden, ob es sich auszahlt dorthin zu pilgern.

Das Leben als Wikinger

Was ich mir – wie bestimmt viele andere auch – von einem Wikinger erwarte, ist ein plündernder Skandinavier, der einen Kilo schweren Bart hat und einen hammerschwingenden Gott anbetet. Leider vermittelt das Spiel das Gefühl ein Wikinger zu sein sehr schlecht und ich habe oft selbst vergessen, dass ich eine Truppe derartiger Leute spiele.

Besonders gestört hat mich, dass nur sehr wenig geplündert werden kann. In der Gegend stehen Fässer, Kisten und Säcke herum, von denen Bestimmte ausgeräumt werden können, Andere jedoch nicht. Wenn man das macht, stört dies niemanden, auch wenn die Dorfbewohner daneben stehen.

In ein wahlloses Haus eindringen und dort alles mitnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist, ist leider nicht möglich.

Expeditions-Viking-überfallenes-DorfEine Begebenheit die meinen Frust wahrscheinlich am besten wiedergibt:
Nach einem Kampf, in dem ca. 3/4 eines Dorfs ins Gras biss, wollte ich die jetzt leerstehenden Häuser plündern, doch konnte ich diese nicht betreten. Ich konnte nur in das Haupthaus des Dorfkaisers eindringen, doch plötzlich war die Hand, die erscheint, wenn etwas genommen werden kann, rot gefärbt. Jetzt ist es plötzlich Diebstahl, wenn ich etwas mitgehen lasse. Als Wikinger würde mich das relativ wenig stören, wenn der König von meinen bösen Taten erfährt und ich in dessen Ansehen ein Pünktchen einbüßen muss, aber nachdem ich erwischt wurde, kann ich in dem aktuellen Raum nichts mehr stehlen. Nach einem typischen Wikinger klingt das nicht.

Auch die Aussagen, die ich mir von diversen Königen dulden musste, würde wahrscheinlich kein Wikinger akzeptieren. Nachdem ich respektlos abgewiesen wurde, hätte ich gerne die Möglichkeit ein Haus anzuzünden, Wachen zu töten oder sonst was zu machen und nicht mit eingezogenem Schwanz abzuhauen. In den Quests selbst gibt es die Möglichkeit skrupellos zu sein oft genug, doch außerhalb lässt sich sehr wenig anstellen.

Bugs

Expeditions-Viking-bugDas Spiel ist leider von zahlreichen Bugs heimgesucht, die im besten Fall das Spiel nur abstürzen lassen und es sollte auf jeden Fall oft ein neuer Speicherplatz angelegt werden.

Bei meinem ersten Versuch das Spiel durchzuspielen, sind mir sehr schnell die Quests ausgegangen, da ich einen wichtigen Punkt in der Story nicht passieren konnte.

Um es kurz zu machen: Zahlreiche Quests werden erst möglich, wenn mit dem König in Eoforwic gesprochen wird. Aufgrund eines Bugs konnte ich jedoch nicht zu ihm. Weiters waren auch die Soldaten, die den Spieler beim Betreten von Eoforwic erwarten, nicht zu sehen und ein optionaler Kampf gegen sie resultierte in einem sofortigen Sieg. Dieser Zustand blieb auch beim Laden von älteren Spielständen erhalten und ich musste erneut beginnen. Wo jetzt genau das Problem war, konnte ich nicht feststellen.

Das Spiel hängt sich gerne bei Übergängen auf: Beim Beginn oder Ende eines Kampfs oder nachdem eine neue Umgebung geladen wurde. Ein Spielstand hat bei mir keine Einheiten mehr geladen und einen Quest wurde nicht abgeschlossen.

Karten

So seltsam es auch klingen mag, haben mir die Karten in dem Spiel keine Ruhe gelassen, da die unter Umständen nicht das angezeigt haben, was sie sollen, wenn ein alter Spielstand geladen wird. Da ich – wie bereits erwähnt – Probleme hatte, mit dem König von Eoforwic zu sprechen, habe ich oft einen alten Spielstand geladen und die Karten als Orientierung verwendet um von dieser abzulesen, wie viel ich bis zu diesem Zeitpunkt schon gespielt habe.

Lokale Karten

Expeditions-Viking-lokale-Karte-bugAls ich das Spiel beim Betreten einer Stadt gespeichert habe, war die Karte fast ganz schwarz, da sie mit einem Fog-of-War bedeckt war. Nachdem ich jeden Winkel untersucht habe, war die Karte sozusagen aufgedeckt und ein paar wichtige Orte markiert. Nachdem ich nun den vorigen Spielstand wieder geladen habe, bei dem ich die Stadt noch nicht untersucht habe und eine schwarze Karte erwarten würde, war die Karte jedoch aufgedeckt, während die besonderen Orte nicht eingezeichnet waren.

So lächerlich dieses Problem auch klingen mag, hatte ich oft das Gefühl einen falschen Spielstand geladen zu haben, da die Karte einfach nicht meinen Erwartungen entsprach.

Übersichtskarte

Expeditions-Viking-übersichtskarte-bugAuf der Übersichtskarte wurden oft Raststätten angezeigt, die ich nicht besucht habe und einmal wurde nach dem Laden meine Truppe an einem anderen Ort platziert.

Die Probleme sind wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass aus dem Arbeitsspeicher eine alte Karte geladen wird, anstatt eine neue zu holen.

Grafik und Sound

Expeditions-Viking-LeichenDie Grafik ist gelungen auch wenn einige Animationen – besonders das Gehen – etwas sperrig aussehen. Die Umgebung ist immer sehr liebevoll gestaltet und es gibt sehr viele Details, die man nicht sofort sieht.

Die Kämpfe wurden sehr gut inszeniert und die Kamera bewegt sich bei den Angriffen mit, was dem ganzen Geschehen sehr viel Dynamik verleiht. Wenn zugeschlagen wird, ist die Wucht dahinter deutlich zu erkennen und bei einem Treffer mit dem Pfeil kann man den zugefügten Schmerz richtig mitfühlen.

Gelegentlich werden Körperteile abgetrennt, was von viel Blut begleitet wird. Dies sollte mir eigentlich Freude bereiten, doch wirkt es so als würde aus jeder Pore Blut fließen und den Feind fast vollständig mit Blut übergießen, noch bevor dieser am Boden aufgeschlagen ist, was einfach komisch aussieht.

Die Musik, sowie die Soundeffekte sind ausgezeichnet.

Fazit

stefan

Neben der ausgezeichneten Musik sind vorallem die Quests und die damit verbunden Entscheidungsmöglichkeiten gelungen. Es ist nicht offensichtlich, welche Entscheidung die Richtige ist und das Spiel nimmt sich nicht das Recht die Taten des Spielers als "gut" oder "böse" einzustufen. Die Kämpfe sind gut inszeniert und sehr unterhaltsam, auch wenn die Balance verbessert werden könnte und die KI teilweise schwachsinnig handelt. Leider wird das Spiel von zahlreichen Bugs heimgesucht und ich musste einmal ein neues Spiel beginnen, da ich einen wichtigen Abschnitt der Story nicht abschließen konnte und so viele Quests nicht annehmen konnte.

PRO
  • Viele Entscheidungsmöglichkeiten
  • Nichts wird schöngeredet
  • Großartige Musik
  • Ablaufende Zeit vermittelt dringlichkeit
  • Kämpfe gut inszeniert
CON
  • Bugs
  • Fühlte mich nicht als "echter" Wikinger
  • Deckungs-system manchmal unverständlich
  • Balance könnte besser sein
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