Preview

Pokémon Let’s Go, Pikachu/Evoli

Das nächste langersehnte Pokémon-Spiel kommt diesmal auf die Switch. Dabei handelt es sich aber um keine komplett neue Version. Welche Eindruck es bei uns hinterlassen hat, erfährst du in diesem Preview.

Übersicht

Pokémon

evoliIn diesem Spiel kann die Kanto-Region erkundet werden, wo die 151 kleinen Monster versteckt sind. Der erste Kumpel, den man zur Seite gestellt bekommt, bestimmt man schon durch die Auswahl des Spiels: Pikachu oder Evoli. Aber auch sonst gibt es Versionsunterschiede: So kann man nur bei Ersterem Myrapla, Sandan und Fukano und deren Entwicklungen fangen. Während es bei Evoli nur Knofensa, Vulpix und Mauzi gibt. Seinen kleinen Freunden kann man verschiedene Outfits anziehen und ihnen Accessoires und Frisuren verpassen, sowie streicheln.
Beim Herumstreunen durch die Welt kann man die Pokémon meist gut erkennen, wenn sie herumfliegen und im hohen Gras sitzen. So kann man ihnen gut ausweichen, wenn man nicht jeden Meter unterbrochen wird. Besonders häufig sind Taubsi und Raupy vertreten.
taubsiDas Fangen ist sehr einfach, da ich öfters „Einfach fabelhaft“ getroffen habe, ohne dafür den richtigen Zeitpunkt abpassen zu müssen. Besonders da meist etwas zeitverzögert reagiert wird. Curveballs kann man hingegen keine werfen. Es gibt auch die Möglichkeit zu Zweit spielen, indem Jeder einen Joy-Con erhält und somit auch die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass das Monster auch im Ball bleibt.

Kämpfe

kampfDie Kämpfe sind sehr einfach gestaltet und die Gegner am Anfang schon nach einer Attacke besiegt. Die Pokémon haben auch interessante Attacken drauf, wie zum Beispiel Pikachu, der surft. Nach jedem Kampf steigen auch die Erfahrungspunkte aller Pokémon. Es ist auch möglich lokal oder online gegen Freunde anzutreten.

Pokéball Plus

pokeball-plusDabei handelt es sich um ein neues Gadget, was wie ein Joy-Con funktioniert. Integriert ist ein kleiner Joystick um die Figur in der Welt zu steuern. Drückt man ihn hinein, dann ist das wie die A-Taste. Allerdings muss man die eher festdrücken, sodass man währenddessen auch gleich die Richtung ändert. Im roten Teil des Balls versteckt liegt der B-Knopf. Der Ball ist auch dazu gedacht seinen Favoriten z.B. zu einem Freund zu tragen. Auch beim Werfen liegt er gut in der Hand. Der Vorteil ist auch, dass er durch Leuchten, Vibrationen und Geräusche viel lebendiger wirkt. Damit man ihn unabsichtlich nicht wirklich wirft, gibt es eine Sicherheitsschlaufe und einen Ring.

Pokémon Go

pokemon-goSchon der Name weist darauf hin, dass eine Ähnlichkeit mit der App naheliegt. So kann der Pokéball Plus auch zum Pokéstops drehen und Eier ausbrüten verwendet werden. Es ist auch möglich Pokémon von der App and die Switch zu verschicken, aber nicht umgekehrt. Dafür gibt es auch ein Bonbon. Einen Sonderstatus erhalten Mew und Meltan, die eine Mystery Box aus dem Spiel benötigen, sodass sie 30 Minuten lang in Pokémon Go spawnen.

Eindruck

andrea

Das Spiel weist eine große Ähnlichkeit zu Pokémon Go auf, ist aber nicht gratis. Daher stellt sich für eingefleischt Spieler die Frage nach dem Mehrwert. Die Sonderpokémon wie Meltan sind aicher spannend, aber man weiß nie, ob das nicht auch einmal für Handyspieler zugänglich gemacht wird. Der Pokéball liegt wahnsinnig gut in der Hand, auch wenn die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig ist. Das ganze Spiel scheint sehr einfach und eintönig zu sein, aber hoffentlich war das nur in der Demo so.

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