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Jessika

Die Erkundung von Hintergründen eines Selbstmordes ist schon von "Lost Phone" oder "Gone Home" bekannt. Hier aber ist die Herangehensweise ein wenig anders und erinnert an "Her Story".

Übersicht

Story

jessika-chatMan schlüpft in die Rolle eines neuen Mitarbeiters von White Flowers, der von einem Mann aufgetragen bekommen hat, über den Computer herauszufinden, warum dessen Tochter Jessika sich selbst umgebracht hat. Im Laufe der Demo erfährt man, dass Jessikas Vater als Diplomant kaum da war und die Mutter psychische Probleme hatte.

Gameplay

jessika-softwareNachdem man sich über Nachrichten mit seinen Kollegen ausgetauscht hat, bekommt man Zugriff zum Computer der toten Person. Mit Hilfe eines Programms kann man beliebige Stichworte eingeben, welches dann Videos, Audios und Bilder zeigen, die diesen Begriff beinhalten. Manche sind noch verschlüsselt, sodass man mit Eigennamen und Zahlen versucht diese zu knacken.

jessika-videoScheinbar hat hat das Mädchen vor ihrem Selbstmord ihr Leben Revue passieren lassen, wobei nicht alles für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Die Antworten in den Dialogen scheint bisher keine Auswirkungen auf die Beziehungen zueinander zu haben. Die Full-Motion-Videos selbst werden von der Schauspielerin Lisa Sophie Kusz gespielt, der man die Rolle eines rebellischen Teenagers gut abnehmen kann.

Eindruck

andrea

Das Gameplay ist auf jeden Fall für Nachwuchs-Detektive interessant, auch wenn manche Ideen von anderen Spielen inspiriert sind. Die Bedienung der spieleigenen Suchmaschine ist noch etwas gewöhnungsbedürftig und man vermisst ein Tutorial, bei dem die einzelnen Symbole erklärt werden. Auch ist nicht ganz klar, welche Fundstücke mit welchen Personen geteilt werden sollen. Das Ende der Demo kam etwas abrupt, weil man im Kopf wieder neue Ideen gesponnen hatte.

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