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Die Sims 4 – Zu vermieten

Wer schon immer mehr Zeit in den Häuserbau gesteckt hat, kann mit dieser Erweiterung auch damit Simoleons verdienen.

Wer möchte kann gleich in die neue Stadt Tomarang ziehen, die von Südostasien inspiriert wurde. Das erkennt man auch an den passenden Outfits, Teppichen, Fliesen und Lampen. Auch den Gaumen kann man mit Khao Niao Mamuang, Pad Thai, Pancit Bihon, Samosa-Suppe, Banh Cuon, Halo-Halo oder Thai-Eistee verwöhnen. Am Besten geht das mit dem Schnellkochtop und dem Wasserkocher. Neben zahlreichen Mehrfamilienhäusern gibt es auch einen botanischen Garten, ein Tierschutzgebiet, ein Geisterhaus und einen Abendmarkt. Wer die Augen offen hält wird Schnitzereien und Holzjalousien entdecken, sowie Kinder, die mit Murmeln oder Himmel und Hölle spielen.

Als Eigentümer kann man verschiedene Wohnhäuser bauen: Stadtwohnung, Duplexwohnung, Souterrain-Wohnung, Apartement oder ein Pfahlhaus am Strand. Bevor ein Mieter einzieht, sollte man einen Vertrag aufsetzen mit Regeln, die eingehalten werden sollen, ansonsten kann man mit Rauswurf drohen. Im Gegensatz dazu hat man sich um Insektenbefall oder Schimmel zu kümmern. Tut man das nicht, kann es zu einer Mieterrevolte kommen. Es kann auch immer etwas kaputt werden, z.B. der Wassererhitzer oder der Sicherungskasten. Wenn man die Karriere Handwerksprofi einschlägt, dann ist das auch keine große Schwierigkeit mehr. Natürlich kann es auch nicht schaden die Nachbarn kennenzulernen. Dafür kann man Poolparties oder Mitbringbuffets anbieten. Doch Manche lauschen und schnüffeln gerne und scheuen auch nicht davor sich unerlaubt Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen. Die Geheimnisse, die dabei ans Licht kommen, können auch für Erpressungen verwendet werden.

Wie das Ganze aussehen kann, sieht man im Trailer. Die Erweiterung erscheint am 7. Dezember für PC, Mac, Playstation und Xbox und kostet 40€.

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