Erfahrungsbericht: Das verfluchte Kloster (EscapeGame)

Ich war zwar schon einmal bei EscapeGame, aber andere Location bringt vielleicht auch ein anderes Spielerlebnis. Details findest du hier im Beitrag.

Vorbereitung

Auch wer öfter schon am Schwedenplatz unterwegs war, sollte die Augen offen halten, weil man sonst leicht daran vorbeigehen kann. Beim Betreten des Gebäudes hat man aber schon den Eindruck an einem rätselhaften Ort gelandet zu sein: Alles ist aus Holz und die Schließfächer verstecken sich in den Bänken. Auch die Bestzeit von anderen Gruppen sind ausgestellt. An der Rezeption gibt es eine kurze Einführung mit den üblichen Regeln.

Setting

Auch im Raum geht es mit der Holzverkleidung weiter. Überall prangen Symbole, deren Bedeutung einem nicht ganz klar ist. Platz ist grundsätzlich auch für eine größere Gruppe vorhanden, doch sollte man aufpassen, wenn ein Rätsel am Boden zu lösen ist. Es gibt viele Dekogegenstände, die man daran erkennt, dass sie angeklebt sind.

Hilfestellungen

Man bekommt ein Funkgerät mit, sodass bei Tipps auch Alle mithören können. Zusätzlich ertönt automatisch nach einer gewissen Zeit eine Stimme, die einen Hinweis auf das nächste Rätsel gibt. Das ist eine tolle Idee, da man so weiß wie gut man in der Zeit liegt. Bei uns hat das allerdings zur Verwirrung geführt, weil wir einen Teil des Rätsels bereits gelöst hatten und der Tipp das beinhaltete, was wir bereits herausgefunden hatten.

Rätsel

Wenn viele Leute parallel einen Raum erkunden, kann es passieren, dass man manche Dinge gar nicht bemerkt, weil einige Sachen mechanisch ausgelöst werden. Es war auch oft unklar, ob die Mechanik eines Rätsels noch nicht richtig verstanden wurde oder ob noch ein Teil fehlt. Sonst kann man aber auch parallel mehrere Ecken des Raums untersuchen und kommt sich nicht in die Quere.

Eindruck

7a20c2ca-6b74-4bff-a6ce-565400dcc555Verglichen mit Zimmer 1408 fand ich diesmal die Rätsel intuitiver, auch wenn mir das Thema nicht so zugesagt hat. Aber Geschmäcker sind verschieden. Gut, dass es hauptsächlich mechanische Rätsel gibt, wo man „einfach“ nur den Gegenstand an den richtigen Platz stellen muss. Das Ende kam überraschend, weil wir noch voller Adrenalin waren und plötzlich der Spielleiter wieder im Raum stand. Es gab auch keinen Countdown, sodass wir nicht wussten wie viel Zeit zum Rätseln noch übrig ist.

Veröffentlicht unter Escape Room

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